ebook-Challenge 2023 – Teil 2

ANSTRENGEND ABER DENNOCH MACHT ES SPASS

Die vergangene Woche war anstrengend, aber ich habe es geschafft, mein Grundgerüst für meinen Ratgeber zum Thema Familienforschung (fertig) zu erstellen.

Allerdings habe ich bemerkt, dass sich noch einige Veränderungen ergeben werden. Während der vergangenen Woche habe ich mich, wie sicher alle anderen auch, auf das Schreiben von Texten und Unterkapiteln konzentriert. Zum Glück bin ich aufgrund meiner jahrelangen Zwei-Finger-Schreibmethode ziemlich schnell beim Schreiben. 🙂 Beherrscht Ihr das 10-Finger-System?

joergmichael_author

KAPITELIDEEN

Um Ideen für weitere Kapitel zu sammeln, habe ich https://answerthepublic.com/ intensiv genutzt. Dort bin ich auch sehr überrascht worden, dass mein Haupt-Keyword für mein ebook eine so gute Performance aufweist. Obwohl mein Thema ein großes Suchvolumen aufweist, ist dies aber nicht zwangsläufig der Grund für mein ebook-Thema gewesen, wie ich bereits in meinem ersten Beitrag erläutert habe.

Da ich bereits sehr viel Text habe und meine Kapitelübersicht zeigt, dass ich mein Ziel von 50 Seiten überschreiten werde, muss ich mir unbedingt Gedanken über eine ergänzende grafische Gestaltung machen, um das Buch lesefreundlicher zu gestalten und aufzulockern.

LEKTORATVORBEREITUNG

Laut Plan sollte ich das Schreiben meines eBooks bis zur 11. Woche abschließen. Das erste Lektorat möchte ich von zwei Freunden vornehmen lassen und das abschließende Lektorat habe ich bei Upwork in Auftrag gegeben.

Mein Lektor wird meinen Entwurf auf Grammatik- und Rechtschreibfehler, unklare Sätze, Kohärenz und Zusammenhang prüfen, um damit hoffewntlich sicherzustellen, dass mein Buch gut lesbar ist.

Ich denke, es ist sinnvoll, jemand anderen den Text prüfen zu lassen, da ich nach so viel Schreibarbeit oft „blind für Fehler“ werde.

GRAFIKEN

Ab dieser Woche werde ich mich auch um die Erstellung von Grafiken kümmern, um den Text aufzulockern und zu unterstützen. Ich werde dafür wahrscheinlich canva nutzen.

Wer es noch nicht kennt: Canva ist eine Online-Design-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, eigene Designs zu erstellen und kostenlose Bilder und Illustrationen zu nutzen.

Dann wurde mir „Pexels“ empfohlen. Dort soll man Bilder auch für kommerzielle Zwecke verwenden dürfen, ohne dass eine Quellenangabe erforderlich sei. Das muss ich einmal prüfen, vielleicht weiß da aber Jemand schon mehr als ich.

Unsplash eine weitere Sammlung von kostenlosen, hochwertigen Fotos, die von Fotografen auf der ganzen Welt zur Verfügung gestellt werden, Quellenangabe nicht erforderlich. Kommt auch auf die Prüfliste zum genaueren Check.

„Unsplash-Fotos können frei verwendet werden. Unsere Lizenz spiegelt das wider. Alle Fotos können heruntergeladen und kostenlos verwendet werden. Kommerzielle und nicht-kommerzielle Zwecke. Keine Genehmigung erforderlich (aber Angabe des Urhebers erwünscht!)“

(Quelle: webseite unsplash)

REPORTS MEINER MITSTREITER/INNEN

Ich finde es toll, die Berichte anderer Teilnehmer zu lesen und habe bislang jeden Text meiner Mitstreiter gelesen und mich über die Inspiration gefreut.

Und ein ganz großes Dankeschön für zwei emails, die ich von zwei Lesern meines ersten Reports bekommen habe.

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